Kurt Finkenstein wurde 1933 in das KZ Breitenau eingewiesen, weil er der Kommunistischen
Partei Deutschlands angehörte. Nach sieben Jahren Haft im Zuchthaus Wehlheiden wurde er 1943 erbeut
nach Breitenau eingeliefert und kam von dort mit einem Sammeltransport in das Vernichtungslager
Auschwitz.